In unserem kaufmännischen Lexikon finden Sie wichtige Fachbegriffe mit dem Anfangsbuchstaben A. Von Abschreibung und Abrechnung über Aktiva und Anlagevermögen bis zu Auftragsbestand und Ausschüttung werden die Begriffe verständlich erklärt. Die Übersicht hilft Ihnen, kaufmännische Zusammenhänge aus Buchhaltung, Finanzierung, Einkauf, Verkauf und Unternehmensführung schnell zu verstehen.

Abbuchung

Eine Abbuchung ist der Einzug eines Geldbetrags von einem Konto. Sie erfolgt beispielsweise für Rechnungen, Lastschriften oder regelmäßige Zahlungen.

Abschreibung

Eine Abschreibung verteilt die Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines Vermögensgegenstands über dessen Nutzungsdauer. Sie berücksichtigt den Wertverlust, beispielsweise bei Maschinen, Fahrzeugen oder Büroausstattung.

Abschreibungsdauer

Die Abschreibungsdauer bezeichnet den Zeitraum, über den ein Vermögensgegenstand abgeschrieben wird. Sie richtet sich häufig nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Abschreibungswert

Der Abschreibungswert ist der Betrag, der in einem bestimmten Zeitraum als Wertminderung eines Vermögensgegenstands berücksichtigt wird.

Abschluss

Ein Abschluss fasst die Geschäftsvorgänge eines Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum zusammen. Dazu gehören beispielsweise der Jahresabschluss oder ein Monatsabschluss.

Abschlussbuchung

Eine Abschlussbuchung wird am Ende eines Buchungszeitraums vorgenommen, um Konten abzuschließen und das Ergebnis in den Jahresabschluss zu übernehmen.

Abschlussbilanz

Die Abschlussbilanz zeigt zum Ende eines Geschäftsjahres die Vermögens- und Kapitalverhältnisse eines Unternehmens.

Abschlussprüfung

Bei einer Abschlussprüfung wird untersucht, ob ein Jahresabschluss ordnungsgemäß erstellt wurde und ein zutreffendes Bild der wirtschaftlichen Lage vermittelt.

Abnahme

Die Abnahme ist die Bestätigung des Auftraggebers, dass eine Leistung oder ein Werk vertragsgemäß erbracht wurde. Sie kann beispielsweise bei Bauleistungen oder größeren Projekten erfolgen.

Abrechnung

Eine Abrechnung stellt erbrachte Leistungen, Lieferungen oder Kosten zusammen und berechnet den dafür zu zahlenden Betrag.

Abrechnungsperiode

Die Abrechnungsperiode ist der Zeitraum, für den eine Abrechnung erstellt wird. Beispiele sind ein Monat, ein Quartal oder ein Jahr.

Abrechnungszeitraum

Der Abrechnungszeitraum bezeichnet den zeitlichen Abschnitt, auf den sich eine Rechnung oder Abrechnung bezieht.

Absatz

Der Absatz bezeichnet die Menge oder den Wert der Waren und Dienstleistungen, die ein Unternehmen verkauft.

Absatzmarkt

Ein Absatzmarkt ist der Markt, auf dem ein Unternehmen seine Produkte oder Dienstleistungen anbietet und verkauft.

Absatzplanung

Die Absatzplanung legt fest, welche Produkte oder Dienstleistungen voraussichtlich in welchen Mengen und Zeiträumen verkauft werden.

Absatzpreis

Der Absatzpreis ist der Preis, zu dem ein Produkt oder eine Dienstleistung an Kunden verkauft wird.

Absatzmenge

Die Absatzmenge bezeichnet die Anzahl oder Menge der verkauften Produkte oder Dienstleistungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

Abteilung

Eine Abteilung ist ein organisatorischer Bereich eines Unternehmens, der bestimmte Aufgaben übernimmt, beispielsweise Einkauf, Vertrieb oder Buchhaltung.

Abteilungsleiter

Ein Abteilungsleiter führt eine Abteilung und ist für deren Organisation, Mitarbeitende und Aufgaben verantwortlich.

Abweichung

Eine Abweichung ist die Differenz zwischen einem geplanten und einem tatsächlich erreichten Wert, beispielsweise bei Kosten, Umsätzen oder Mengen.

Abweichungsanalyse

Die Abweichungsanalyse untersucht, warum tatsächliche Werte von geplanten oder erwarteten Werten abweichen.

Abwicklung

Die Abwicklung umfasst alle Tätigkeiten, die zur Durchführung und Beendigung eines Geschäfts erforderlich sind, beispielsweise Lieferung, Rechnungstellung und Zahlung.

Abzahlungsdarlehen

Ein Abzahlungsdarlehen ist ein Kredit, der durch regelmäßige Tilgungszahlungen zurückgeführt wird. Die Restschuld sinkt dabei fortlaufend.

Abzinsung

Die Abzinsung berechnet den heutigen Wert eines Geldbetrags, der erst in der Zukunft ausgezahlt oder erhalten wird.

Abzinsungsfaktor

Der Abzinsungsfaktor ist der Faktor, mit dem ein zukünftiger Geldbetrag auf seinen heutigen Wert umgerechnet wird.

Abzinsungssatz

Der Abzinsungssatz ist der Zinssatz, der bei der Berechnung des heutigen Werts zukünftiger Zahlungen verwendet wird.

Akquisition

Eine Akquisition bezeichnet den gezielten Erwerb eines Unternehmens, von Kunden oder von Geschäftsbeziehungen. Im Vertrieb wird der Begriff häufig für die Gewinnung neuer Kunden verwendet.

Aktiva

Die Aktiva sind die Vermögenswerte eines Unternehmens auf der linken Seite der Bilanz. Dazu gehören beispielsweise Kassenbestand, Forderungen, Maschinen und Gebäude.

Aktien

Aktien sind Wertpapiere, die einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft verbriefen. Aktionäre können je nach Aktienart bestimmte Rechte erhalten.

Aktiengesellschaft

Eine Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft, deren Grundkapital in Aktien aufgeteilt ist. Die Haftung ist grundsätzlich auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt.

Aktienkurs

Der Aktienkurs ist der Preis, zu dem eine Aktie an einer Börse gehandelt wird. Er kann sich durch Angebot und Nachfrage verändern.

Aktienkapital

Das Aktienkapital ist das in Aktien aufgeteilte Grundkapital einer Aktiengesellschaft.

Aktienrecht

Das Aktienrecht umfasst die gesetzlichen Vorschriften zur Gründung, Organisation und Führung von Aktiengesellschaften.

Aktivkonto

Ein Aktivkonto ist ein Bilanzkonto, auf dem Vermögenswerte eines Unternehmens erfasst werden. Beispiele sind Bank, Kasse oder Maschinen.

Aktivseite

Die Aktivseite ist die linke Seite der Bilanz. Sie zeigt, wie das Vermögen eines Unternehmens verwendet wird.

Aktivtausch

Ein Aktivtausch ist ein Geschäftsvorfall, bei dem sich lediglich die Zusammensetzung des Vermögens verändert. Die Bilanzsumme bleibt dabei gleich.

Aktivierung

Die Aktivierung bezeichnet die Aufnahme eines Vermögensgegenstands in die Bilanz. Dadurch wird er als Vermögenswert des Unternehmens erfasst.

Aktivierungswahlrecht

Ein Aktivierungswahlrecht erlaubt es, bestimmte Aufwendungen oder Vermögenswerte unter den gesetzlichen Voraussetzungen in der Bilanz anzusetzen oder nicht anzusetzen.

Akzeptanz

Akzeptanz bezeichnet die Annahme oder Zustimmung zu einem Angebot, einer Leistung oder einer geschäftlichen Entscheidung.

Angebot

Ein Angebot ist eine Erklärung eines Unternehmens, eine bestimmte Leistung oder Ware zu festgelegten Bedingungen zu verkaufen.

Angebotskalkulation

Die Angebotskalkulation berechnet, zu welchem Preis ein Unternehmen eine Leistung oder Ware anbieten kann. Dabei werden Kosten, Gewinn und weitere Preisbestandteile berücksichtigt.

Angebotspreis

Der Angebotspreis ist der Preis, den ein Unternehmen einem Kunden für eine Ware oder Dienstleistung anbietet.

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen umfasst Vermögensgegenstände, die einem Unternehmen dauerhaft dienen sollen, beispielsweise Gebäude, Maschinen oder Fahrzeuge.

Anlagenbuchhaltung

Die Anlagenbuchhaltung erfasst und verwaltet das Anlagevermögen eines Unternehmens. Dazu gehören Anschaffung, Abschreibung, Abgänge und Restbuchwerte.

Anlagegüter

Anlagegüter sind Vermögensgegenstände, die langfristig im Unternehmen genutzt werden, beispielsweise Maschinen, Fahrzeuge oder Bürogebäude.

Anlageinvestition

Eine Anlageinvestition ist die Anschaffung eines langfristig genutzten Vermögensgegenstands, beispielsweise einer Produktionsmaschine.

Anlaufkosten

Anlaufkosten entstehen beim Aufbau oder bei der Aufnahme einer Geschäftstätigkeit, beispielsweise für Personal, Werbung oder Geschäftsausstattung.

Annahmeverzug

Annahmeverzug liegt vor, wenn ein Gläubiger eine ordnungsgemäß angebotene Leistung nicht annimmt.

Anschaffungskosten

Anschaffungskosten umfassen alle Kosten, die beim Erwerb eines Vermögensgegenstands entstehen, beispielsweise Kaufpreis, Transportkosten und Montagekosten.

Anschaffungswert

Der Anschaffungswert ist der Wert, mit dem ein erworbener Vermögensgegenstand zunächst in der Buchhaltung erfasst wird.

Anschaffungspreis

Der Anschaffungspreis ist der Preis, den ein Unternehmen für den Erwerb eines Vermögensgegenstands bezahlt.

Anschaffungsnebenkosten

Anschaffungsnebenkosten sind zusätzliche Kosten beim Erwerb eines Vermögensgegenstands, beispielsweise Transport, Versicherung oder Montage.

Anteil

Ein Anteil bezeichnet einen Teil an einem Ganzen. Im kaufmännischen Bereich kann er beispielsweise einen Eigentumsanteil an einem Unternehmen oder einen prozentualen Anteil an einer Menge darstellen.

Anteilsfinanzierung

Eine Anteilsfinanzierung ist eine Finanzierung durch die Ausgabe oder den Verkauf von Unternehmensanteilen.

Antragsprüfung

Bei einer Antragsprüfung wird untersucht, ob ein Antrag vollständig ist und die Voraussetzungen für eine Bewilligung erfüllt.

Antragsverfahren

Das Antragsverfahren umfasst alle Schritte von der Antragstellung bis zur Entscheidung über einen Antrag.

Anweisung

Eine Anweisung ist eine verbindliche Aufforderung oder Vorgabe, beispielsweise zur Durchführung einer Zahlung oder eines Arbeitsablaufs.

Anzahlung

Eine Anzahlung ist ein Teilbetrag, der vor der vollständigen Lieferung oder Leistungserbringung bezahlt wird.

Anzeigepflicht

Eine Anzeigepflicht verpflichtet eine Person oder ein Unternehmen, bestimmte Sachverhalte einer zuständigen Stelle mitzuteilen.

Anzeigenwerbung

Anzeigenwerbung ist Werbung, die beispielsweise in Zeitungen, Zeitschriften oder digitalen Medien als Anzeige veröffentlicht wird.

Arbeitsentgelt

Das Arbeitsentgelt ist die Vergütung, die Arbeitnehmer für ihre Arbeitsleistung erhalten. Dazu gehören beispielsweise Lohn, Gehalt und bestimmte Zusatzleistungen.

Arbeitskosten

Arbeitskosten umfassen die Kosten, die einem Unternehmen durch Beschäftigte entstehen, beispielsweise Löhne, Gehälter und Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung.

Arbeitsleistung

Die Arbeitsleistung ist die Tätigkeit, die ein Arbeitnehmer im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses erbringt.

Arbeitsproduktivität

Die Arbeitsproduktivität beschreibt das Verhältnis zwischen der erbrachten Leistung und dem dafür eingesetzten Arbeitseinsatz.

Arbeitsvertrag

Ein Arbeitsvertrag regelt die Rechte und Pflichten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Dazu gehören beispielsweise Tätigkeit, Vergütung und Arbeitszeit.

Arbeitszeit

Die Arbeitszeit ist der Zeitraum, in dem ein Arbeitnehmer seine vertraglich geschuldete Arbeitsleistung erbringt.

Arbeitgeber

Ein Arbeitgeber beschäftigt Arbeitnehmer und ist grundsätzlich für die Zahlung des Arbeitsentgelts sowie die Einhaltung arbeitsrechtlicher Pflichten verantwortlich.

Arbeitnehmer

Ein Arbeitnehmer ist eine Person, die aufgrund eines Arbeitsvertrags gegen Vergütung für einen Arbeitgeber tätig ist.

Arbeitnehmeranteil

Der Arbeitnehmeranteil ist der Teil bestimmter Sozialversicherungs- beiträge, den der Arbeitnehmer selbst trägt.

Arbeitsschutz

Der Arbeitsschutz umfasst Maßnahmen und Vorschriften zum Schutz der Beschäftigten vor Gefahren, Unfällen und gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz.

Arbeitsunfähigkeit

Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Arbeitnehmer seine bisherige Tätigkeit aufgrund einer Erkrankung nicht ausüben kann.

Arbeitsunfall

Ein Arbeitsunfall ist ein Unfall, der im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit oder auf bestimmten versicherten Wegen geschieht.

Arbeitszeitkonto

Ein Arbeitszeitkonto erfasst die geleisteten Arbeitsstunden und ermöglicht den Ausgleich von Mehr- oder Minderstunden.

Arbitrage

Arbitrage bezeichnet die Ausnutzung von Preisunterschieden für dasselbe Gut oder Finanzinstrument auf unterschiedlichen Märkten.

Aufbewahrungspflicht

Die Aufbewahrungspflicht verpflichtet Unternehmen, bestimmte Geschäftsunterlagen für einen gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraum aufzubewahren.

Aufgeld

Das Aufgeld ist ein Betrag, der über den Nennwert eines Wertpapiers oder einer Beteiligung hinaus gezahlt wird.

Aufrechnung

Bei einer Aufrechnung werden gegenseitige Forderungen miteinander verrechnet, sodass nur ein verbleibender Betrag zu zahlen ist.

Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat ist ein Kontrollorgan bestimmter Gesellschaften. Er überwacht insbesondere die Geschäftsführung und nimmt weitere gesetzlich vorgesehene Aufgaben wahr.

Aufsichtsratsvergütung

Die Aufsichtsratsvergütung ist die Vergütung, die Mitglieder eines Aufsichtsrats für ihre Tätigkeit erhalten.

Auftragsabwicklung

Die Auftragsabwicklung umfasst alle Schritte von der Auftragserteilung bis zur Lieferung, Rechnungsstellung und Zahlung.

Auftragsbestand

Der Auftragsbestand bezeichnet die Summe der bereits erteilten, aber noch nicht vollständig ausgeführten Aufträge.

Auftragsbestätigung

Eine Auftragsbestätigung bestätigt einem Kunden, dass ein Auftrag angenommen wurde. Sie enthält häufig Angaben zu Preis, Menge, Liefertermin und Zahlungsbedingungen.

Auftragskalkulation

Die Auftragskalkulation berechnet die voraussichtlichen oder tatsächlich entstandenen Kosten eines einzelnen Auftrags.

Auftragsnummer

Eine Auftragsnummer ist eine eindeutige Kennzeichnung eines Auftrags. Sie erleichtert die Zuordnung von Lieferungen, Rechnungen und Geschäftsvorgängen.

Auftragssumme

Die Auftragssumme ist der Gesamtwert eines Auftrags.

Auftragsvolumen

Das Auftragsvolumen bezeichnet den Gesamtumfang der Aufträge, beispielsweise gemessen am Auftragswert oder an der Auftragsmenge.

Aufwand

Aufwand ist der Werteverzehr eines Unternehmens innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Dazu gehören beispielsweise Personalkosten, Mieten und Materialverbrauch.

Aufwandskonto

Ein Aufwandskonto erfasst Aufwendungen eines Unternehmens innerhalb eines Geschäftsjahres.

Aufwandsverteilung

Die Aufwandsverteilung bezeichnet die Zuordnung von Kosten oder Aufwendungen zu bestimmten Abteilungen, Produkten, Projekten oder Zeiträumen.

Ausgabe

Eine Ausgabe ist ein Geschäftsvorfall, der das Geldvermögen eines Unternehmens vermindert, beispielsweise durch den Kauf von Waren.

Ausgabenkonto

Ein Ausgabenkonto erfasst Ausgaben eines Unternehmens und dient der Übersicht über bestimmte Zahlungs- oder Kostenbereiche.

Ausgabenplanung

Die Ausgabenplanung legt fest, welche Ausgaben voraussichtlich in einem bestimmten Zeitraum anfallen.

Ausgabensperre

Eine Ausgabensperre ist eine vorübergehende Einschränkung oder Untersagung bestimmter Ausgaben.

Ausgabeverhalten

Das Ausgabeverhalten beschreibt, wie ein Unternehmen oder eine Person finanzielle Mittel verwendet und welche Ausgaben getätigt werden.

Ausgleichszahlung

Eine Ausgleichszahlung dient dazu, einen finanziellen Unterschied oder einen entstandenen Nachteil auszugleichen.

Auskunftspflicht

Die Auskunftspflicht verpflichtet eine Person oder ein Unternehmen, bestimmte Informationen an eine zuständige Stelle zu übermitteln.

Auslastung

Die Auslastung beschreibt, in welchem Umfang vorhandene Kapazitäten genutzt werden, beispielsweise Maschinen, Räume oder Personal.

Auslandsüberweisung

Eine Auslandsüberweisung ist die Überweisung eines Geldbetrags auf ein Konto in einem anderen Land.

Auslieferung

Die Auslieferung ist die Übergabe bestellter Waren an den Kunden oder an einen vereinbarten Empfänger.

Ausschreibung

Eine Ausschreibung ist die öffentliche oder beschränkte Aufforderung, Angebote für eine bestimmte Leistung oder Lieferung abzugeben.

Ausschüttung

Eine Ausschüttung ist die Auszahlung eines Gewinns oder anderer Beträge an Anteilseigner oder Gesellschafter.

Außenfinanzierung

Außenfinanzierung bezeichnet die Beschaffung von Kapital von außerhalb des Unternehmens, beispielsweise durch Kredite oder die Ausgabe von Beteiligungen.

Außenhandel

Außenhandel ist der Handel mit Waren und Dienstleistungen zwischen verschiedenen Ländern.

Außenprüfung

Eine Außenprüfung ist eine Prüfung durch eine zuständige Behörde, beispielsweise des Finanzamts, bei der die steuerlichen Verhältnisse eines Unternehmens untersucht werden.

Außenstand

Ein Außenstand ist eine offene Forderung eines Unternehmens, die ein Kunde oder Geschäftspartner noch nicht bezahlt hat.

Außendienst

Der Außendienst umfasst Tätigkeiten, die außerhalb des Unternehmens stattfinden, beispielsweise Kundenbesuche, Verkaufsgespräche oder Wartungsarbeiten.

Aval

Ein Aval ist eine Bürgschaft oder Garantie, bei der ein Kreditinstitut oder ein anderer Avalgeber für eine Verpflichtung einsteht.

Avalkredit

Ein Avalkredit ist eine Kreditform, bei der die Bank keine direkte Auszahlung vornimmt, sondern eine Bürgschaft oder Garantie übernimmt.